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berlin-2009

Editorial

When my colleague Silvia asked me to join her in the Ermes project on journalism in Berlin, it took me about one second to decide. Some students of mine had already worked for the school magazine and now the idea of a “European” school magazine in four languages excited me as well as the prospect of visiting such a fascinating city as Berlin.

We met the six “German correspondents” in July and during the preparatory classes in Italy we managed to form a real team ready to work together. When we left for the airport the excitement was big, our expectations great! And Berlin has not disappointed us!

The students, most of them in the fifth year of Liceo Linguistico, had to become “reporters” for two weeks and Stefanie Haric, a Berliner journalist, was their guide in this adventure. She has her office in Kreuzberg, a very multicultural district where our apartments were. Colourful pictures taken during our stroll through the neighborhood became material for the first short impressions to be put on their MIKI, an online magazine whose technology is brand new.

The group worked together as a real “Redaktion” and in the daily “Redaktionskonferenz” decided how to shape their MIKI. Afternoon visits, interviews and the nightlife contributed to get the girls in the right mood and atmosphere to give an idea of what this multicultural, multiform, varied and surprising city is like.

Durch die Vielfalt der deuschen Hauptstadt vergisst man das Heimweh und stellt sich vollkommen auf das Berlin-Gefühl ein. Dabei voll ins Berliner Arbeitsleben einzusteigen, war ein tolles Gefühl. Mittendrin zu sein und die Stadt direkt zu erleben, gab uns die Möglichkeit, Sprache, Land und Leute authentisch zu erleben.

Silvia Segalla

Antonella, Steffi, Silvia

Es war mir ein Vergnügen, unseren reizenden Besucherinnen aus La Spezia einige Menschen, Orte und Geschehnisse in Berlin zeigen zu dürfen. Sehen Sie selbst, welche Geschichten die Reporterinnen für Sie zusammengetragen haben. Viel Spaß beim Streifzug durch unser Berlin-MIKI...

Stefanie Haric, Büro Berlin

Antonella Bernabo

Öffentliche Bilder:

Private Bilder:

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Interview Noir

Wann und warum sind Sie von Frankreich nach Berlin gekommen?

Ich habe in Lyon studiert, aber dann war ich arbeitslos. Ich hatte viele Träume, war schon 20 und wollte etwas machen, um die Situation radikal zu ändern. Ich hatte ein inneres Gefühl, es muss etwas passieren. Zu dieser Zeit gab es die neue Deutsche Welle. Man sprach nur über Berlin, so fuhr ich einfach 1982 los. Ich hatte keinen Rückfahrschein und deshalb blieb ich hier.

Wie war die Situation mit der Polizei? War Malen nicht illegal?

Vor der Wende durfte man nicht nah an die Mauer gehen, weil es schon Ostbereich war. Die westberliner Polizisten mussten fünf Meter Abstand halten und hatten deshalb kleine Megafone, mit denen sie uns aufforderten, von der Mauer zurückzukommen. Nur die ostdeutsche Grenzpolizei durfte an die Mauer. Manche Stellen waren gefährlich, aber wir wussten, wo wir malen können.

Wann haben Sie das erste Mal die Mauer bemalt und warum?

Im Jahr 1984 begann ich die Mauer zu bemalen. Ich wohnte vor der Mauer im ehemaligen Krankenhaus Bethanien, auch heute leben dort noch Künstler. Ich sah jeden Tag die schreckliche Mauer, es passierte nichts, außer das die Polizeiwache vorbeifuhr. So begann ich spontan zu malen.

Was haben Sie empfunden, als die Mauer gefallen ist und wo waren Sie damals?

Um 23 Uhr fuhr ich zum Check Point Charlie. Viele Leute wollten nach Westberlin gehen, aber die Tür ging nach innen auf, sie drückten und es geschah nichts. Sie glaubten es war ein Trick der Grenzpolizisten. Erst nach 2-3 Stunden haben sie verstanden, dass sie zurückgehen mussten, damit die Tür aufgeht. Es gab einen großen Jubel.

Ich wohnte direkt vor der Mauer, die täglich mehr zerstört wurde und in den nächsten Tagen ging ich mit meiner kleinen Tochter durch ein Loch in der Mauer auf die Ostspielplätze. Wir wollten Persönliches von ihnen erfahren, aber sie wollten nur wissen wo man Dinge kaufen konnte. Es war nur Konsum.

Öffentliche Bilder:

Private Bilder:

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Interview Noir

Was ist besonders an Ihrem Stil?

Eigentlich nichts. Es war verboten die Mauer zu bemalen, so musste ich meinen Stil adaptieren. Ich musste zugleich auf Fragen der Passanten antworten, auf die Polizei aufpassen und malen. Deshalb habe ich meinem Stil reduziert, reden und malen zugleich war schwierig. Die Bilder sind also einfacher geworden.

Was stellen die Figuren auf Ihren Bildern dar?

Die Farben sind kräftig, damals gab es viel Geld, um die eigenen Fassaden zu renovieren. 1987 war die 750-Jahr-Feier von Berlin. Man begann schon fünf Jahre vorher zu renovieren. Es gab viele Reste, die habe ich gesammelt und zum Malen benutzt.

Welche Bilder von anderen Künstlern an der East Side Gallery gefallen Ihnen am besten?

Mir gefällt K. Sidney, er ist ein Freund von mir. Das Bild heißt Germania und ist politisch. Mary Mc Gay ist auch schön. Der Bruderkuss zwischen Breschnev und Honecker von Dimitri Frobel. Er wohnte an Checkpoint Charlie, sah damals die Leute, die sich durch die Mauer quetschten.

An welchen Projekten arbeiten

Sie heute?

Am Montag, den 14. September, beginne ich meine Bilder zu restaurieren. Dann fliege ich nach Los Angeles und male dort an einer Mauer in Hollywood weiter. Im Dezember bin ich in Palermo beim Goethe Institut.

Wie und wann wurde die East Side Gallery gegründet?

Die East Side Gallery liegt in einem speziellen Bereich in Berlin. Es gab die Westmauer und die Ostmauer und in der Mitte Sand mit Minen. An dieser Stelle war es nicht möglich, zwei Mauern zu bauen, weil die Spree dazwischen lag. Die Ostmauer war fast überall billiger gebaut, nur hier nicht. Sie wurde auch nicht zerstört. Ein britischer Künstler hat dann ein Projekt beantragt, diese Mauer zu bemalen und zu erhalten. Es wurde genehmigt und Künstler aus aller Welt kamen, um die Mauer zu bemalen.

Was haben Sie gefühlt, als Sie gefragt worden sind, nach 1989 die Mauer an der East Side Galerie zu bemalen?

Ich habe mich gefreut, ein Stück zu bekommen. Es war größer als die anderen, ich war ein Mauerveteran.

Öffentliche Bilder:

Private Bilder:

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mix tra passato - presente e futuro

Il castello Sanssouci, situato a Potsdam, risale al 1745-1747. Potsdam è nota per il gran numero di palazzi e parchi che furono usati come residenze dai re di Prussia; dal 1990 essi sono parte dei patrimonio dell'umanità dell'UNESCO. Il castello Sanssouci è la più famosa residenza estiva della dinastia degli Hohenzollern. E' stato costruito da Georg Wenzeslaus Knobelsdorff per Federico II,anche chiamato “Federico il Grande” o “Alte Fritz”.

L'interno del castello è realizzato nello stile rococò. Le sale, le biblioteche, le gallerie, i pavimenti e i soffitti decorati nei minimi particolari riflettono a pieno l'intento con il quale il castello è stato costruito: un luogo di svago e tranquillità per il sovrano, da lui concepito e realizzato a sua misura. Uno degli ospiti illustri di Sanssouci fu Voltaire.

Al centro della residenza del re prussiano spicca la “Sala Marmorea” ovale, dove si tenevano le leggendarie tavole rotonde in cui Federico il Grande dibatteva con le grandi menti d’Europa. La sera ci si incontrava nella sala dei concerti, ad ascoltare musica di flauto del monarca compositore. A Sanssouci nacque, ispirato dal gusto del suo signore, il Rococò fridericiano, un raffinatissimo gioco alterno d’arte e natura. Lo spensierato paradiso culmina nell’ampio parco che si estende ai piedi del vigneto.

Da vedere è anche la “Casa cinese” o “Chinesiches Teehaus”.

SCHLOSS SANSSOUCI

Öffentliche Bilder:

Private Bilder:

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check point charlie

Il Checkpoint Charlie, situato sulla Friedrichstrasse, era la base di controllo americana che marcava il confine tra Berlino est (di occupazione sovietica) e Berlino ovest (di occupazione americana).

Vi era ammesso il passaggio solo di militari delle forze alleate, di diplomatici e di cittadini stranieri.

Dopo la riunificazione il punto di controllo venne abbattuto; la baracca di guardia originale oggi si trova nell'Alliertenmuseum; il 13 agosto 2000 ne venne inaugurata una ricostruzione fedele, divenuta in breve tempo di grande richiamo turistico.

Presso il Checkpoint Charlie ebbero luogo alcune fughe molto spettacolari dalla DDR. Nei pressi, il 17 agosto 1962, fu colpito e lasciato morire dissanguato il diciottenne Peter Fechter.

Curiosità:

La definizione di Checkpoint Charlie deriva dall'alfabeto fonetico NATO. Checkpoint Alpha era il valico autostradale di Helmstedt (fra le due Germanie), Checkpoint Bravo il valico di Dreilinden (fra Berlino Ovest e la Germania Est).

l Museo del Muro fin dallo stesso inverno 1961/62 si trova a pochi metri dal Checkpoint. Ciò che rimane più impresso di questa museo sono le incredibili storie di persone disperate ma anche molto coraggiose che hanno tentato la fuga, con mille escamotage, per raggiungere Berlino ovest. Quest'ultimo rappresenta per tutti noi un forte legame passato-presente e futuro, perchè tutto ciò che è accaduto e tutte le vittime innocenti che ci sono state non devono mai essere dimenticate!

CHECKPOINT CHARLIE

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