edition & poesie
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GALERIE SUSANNA RÜEGG
edition & poesie
GALERIE SUSANNA RÜEGG
Dieter Seibt
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GALERIE SUSANNA RÜEGG
Dieter Seibt
Heinz Egger
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GALERIE SUSANNA RÜEGG
Dieter Seibt
Heinz Egger
Otto Grimm
edition & poesie
GALERIE SUSANNA RÜEGG
Dieter Seibt
Heinz Egger
Otto Grimm
Peter Hunold
edition & poesie
GALERIE SUSANNA RÜEGG
Dieter Seibt
Heinz Egger
Otto Grimm
Peter Hunold
Heinz Mollet
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
88937_13_Pflanzen_2005_O?lLwd_150x140cm.jpg
89163_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_18_Bild_0001.jpg
Ein Ausstellungsraum verbindet Innen- und Aussenwelten. Ein freier Raum, der mit individuell unterschiedlichen Anliegen und Sichtweisen kulturellen und gesellschaftlichen Fragestellungen oder Meinungen dient.
Vorab in Einzelausstellungen zeigt die Galerie, mit nationaler (gelegentlich internationaler Beteiligung) die Konzentrate der Ausstellungstätigkeit: Malerei, Zeichnung, Objekte und Fotografie, meist in thematischen Ausstellungen, und stets raumbezogene Installationen. Die Welt des Bildes und die Welt des Wortes bilden in der Galerie-Arbeit ein experimentell erweitertes Feld.
Die Kunst muss mich berühren und überzeugen, nicht das Geburtsdatum des Künstlers, fanden doch schon die Griechen, dass das Erleiden des Staunens die Quelle aller Bemühungen um das Geheimnis der Existenz und des Seins sei.
Seit 2002 fördere ich mit Ausstellungen die zeitgenössische, generationenübergreifende Kunst.
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DIETER SEIBT
DIETER SEIBT
Ausstellungen
DIETER SEIBT
Ausstellungen
Ausstellungen
DIETER SEIBT
Ausstellungen
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DIETER SEIBT
Ausstellungen
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„Fliessende Farben, das unfassbare Scheinen glänzender Flächen, Transparenzen, die den durchschimmernden
Grund des Papiers oder der Leinwand ins Licht setzen. Schichtungen, Überlagerungen und Verbindungen des Heterogenen, gebrochene Farben, Zwischentöne, Violett, die Farbe von Mennige, Metallpulver, Dieter Seibt bevorzugt alles, vor allem das, was die Festlegungen der Bevorzugung unterläuft…..“
Ulrich Loock
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Heinz Egger wurde in Aarwangen geboren. Er lebt und arbeitet in Burgdorf.
Ausbildung an den Hochschulen für Gestaltung Bern und Basel und an der Universität in Bern.
Lehrtätigkeit in Burgdorf und Bern.
Langjährige Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Klaus Merz in Büchern und literarischen Publikationen im Haymon-Verlag, Innsbruck und in der Edition Howeg, Zürich.
Mitarbeit in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, u.a. im "drehpunkt", im "Einspruch" und im "Basler Magazin" (Aurel Schmidt)
Bühnenbilder im Casino-Theater Burgdorf (Horvath, Kohout, Gombrowicz u.a. in Inszenierungen von Reto Lang)
Stadttheater Bern (Push-up von Schimmelpfenning in der Inszenierung von Stefan Suske).
Heinz Egger wurde in Aarwangen geboren. Er lebt und arbeitet in Burgdorf.
Ausbildung an den Hochschulen für Gestaltung Bern und Basel und an der Universität in Bern.
Lehrtätigkeit in Burgdorf und Bern.
Langjährige Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Klaus Merz in Büchern und literarischen Publikationen im Haymon-Verlag, Innsbruck und in der Edition Howeg, Zürich.
Mitarbeit in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, u.a. im "drehpunkt", im "Einspruch" und im "Basler Magazin" (Aurel Schmidt)
Bühnenbilder im Casino-Theater Burgdorf (Horvath, Kohout, Gombrowicz u.a. in Inszenierungen von Reto Lang)
Stadttheater Bern (Push-up von Schimmelpfenning in der Inszenierung von Stefan Suske).
Heinz Egger
Heinz Egger wurde in Aarwangen geboren. Er lebt und arbeitet in Burgdorf.
Ausbildung an den Hochschulen für Gestaltung Bern und Basel und an der Universität in Bern.
Lehrtätigkeit in Burgdorf und Bern.
Langjährige Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Klaus Merz in Büchern und literarischen Publikationen im Haymon-Verlag, Innsbruck und in der Edition Howeg, Zürich.
Mitarbeit in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, u.a. im "drehpunkt", im "Einspruch" und im "Basler Magazin" (Aurel Schmidt)
Bühnenbilder im Casino-Theater Burgdorf (Horvath, Kohout, Gombrowicz u.a. in Inszenierungen von Reto Lang)
Stadttheater Bern (Push-up von Schimmelpfenning in der Inszenierung von Stefan Suske).
Heinz Egger
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88940_16_Landschaft_2005_O?laufHolz_35x31cm.jpg
88938_14_Landschaft_2002_O?lLwd_50x40cm.jpg
88937_13_Pflanzen_2005_O?lLwd_150x140cm.jpg
88939_15_Balkon_2002_O?laufHolz_40x30cm.jpg
Warten 2003
Heliogravure
Pinselätzung, Zustand
Öffentliche Bilder:
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Brachland 2004
Öl auf Leinwand
120 x 100 cm
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Private Bilder:
Warten 2003
Heliogravure
Pinselätzung, Zustand
Öffentliche Bilder:
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Pflanzen 2005
Öl auf Leinwand
150 x 140 cm
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Private Bilder:
Warten 2003
Heliogravure
Pinselätzung, Zustand
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Landschaft 2002
Öl auf Leinwand
50 x 40 cm
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Treppe 2004
Pinselätzung, Zustand 4
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Balkon 2002
Öl auf Holz
40 x 30 cm
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Treppe 2004
Pinselätzung, Zustand 5
Öffentliche Bilder:
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Landschaft 2005
Öl auf Holz
35 x 31 cm
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Treppe 2004
Pinselätzung, Zustand 6
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Nacht 2004
Öl auf Leinwand
220 x 200 cm
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Gebirge 2004
Pinselätzung, Zustand 2
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Hölderlins Turm 1986 - 2005
Zeichnung
220 x 170 cm
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Landschaft 2004
Öl auf Holz
30 x 23 cm
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Gebirge 2004
Pinselätzung, Zustand 5
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Köpfe 1995
Kohle auf Malerei
150 x 140 cm
Öffentliche Bilder:
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Gebirge 2004
Pinselätzung, Zustand 2
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Burg 2007
Bronce
21 x 21 x 22 cm
Öffentliche Bilder:
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89161_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_16_Bild_0001.jpg
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89156_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_11_Bild_0001.jpg
ohne Titel 2008
Öl/Leinen
120 x 90 cm
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89150_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_05_Bild_0001.jpg
Grosse Erhebung 2006
Bronce
160 x 80 x 62cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89158_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_13_Bild_0001.jpg
ohne Titel 2008
Öl/Leinen
120 x 90 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89151_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_06_Bild_0001.jpg
Schichtung 2005
Bronce
13 x 23,5 x 14 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89159_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_14_Bild_0001.jpg
ohne Titel 2008
Öl/Leinen
120 x 90 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89152_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_07_Bild_0001.jpg
PETER HUNOLD
PETER HUNOLD
Skulpturen
und
Bilder
PETER HUNOLD
Skulpturen
und
Bilder
Zum Inhaltsverzeichnis
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
ohne Titel 2008
Öl/Leinen
120 x 90 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89147_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_02_Bild_0001.jpg
Geboren 1943
lebt und arbeitet in Luzern
Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern
1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München
ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler
Werke in privaten und öffentlichen Räumen
Geboren 1943
lebt und arbeitet in Luzern
Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern
1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München
ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler
Werke in privaten und öffentlichen Räumen
Auf den Bildern (die meisten im Format 120x90 Zentimeter) entsteht ein Dialog zwischen dunklen, Formen wie Dreiecken, Quadraten oder Balken und den hellen, malerischgetönten Grundflächen. "Die Formen skizziere ich vorher. Sie sind geplant, das andere entsteht spontan während des Malvorgangs", erklärt der Künstler, der das Ganze als "Spiel zwischen Schwarz und Weiss" bezeichnet. Es ist ein spannendes Spiel, dieser Dialog zwischen Hell und Dunkel. Denn in der Wahrnehmung verschieben sich oft die Akzente, die schwarze Form tritt zurück in die Tiefe des Bildes, die helle Grundfläche schiebt sich plastisch in den Vordergrund. Eine Malerei, die visuelle Über-raschungen bietet.
Geboren 1943
lebt und arbeitet in Luzern
Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern
1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München
ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler
Werke in privaten und öffentlichen Räumen
Auf den Bildern (die meisten im Format 120x90 Zentimeter) entsteht ein Dialog zwischen dunklen, Formen wie Dreiecken, Quadraten oder Balken und den hellen, malerischgetönten Grundflächen. "Die Formen skizziere ich vorher. Sie sind geplant, das andere entsteht spontan während des Malvorgangs", erklärt der Künstler, der das Ganze als "Spiel zwischen Schwarz und Weiss" bezeichnet. Es ist ein spannendes Spiel, dieser Dialog zwischen Hell und Dunkel. Denn in der Wahrnehmung verschieben sich oft die Akzente, die schwarze Form tritt zurück in die Tiefe des Bildes, die helle Grundfläche schiebt sich plastisch in den Vordergrund. Eine Malerei, die visuelle Über-raschungen bietet.
PETER HUNOLD
Geboren 1943
lebt und arbeitet in Luzern
Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern
1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München
ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler
Werke in privaten und öffentlichen Räumen
Auf den Bildern (die meisten im Format 120x90 Zentimeter) entsteht ein Dialog zwischen dunklen, Formen wie Dreiecken, Quadraten oder Balken und den hellen, malerischgetönten Grundflächen. "Die Formen skizziere ich vorher. Sie sind geplant, das andere entsteht spontan während des Malvorgangs", erklärt der Künstler, der das Ganze als "Spiel zwischen Schwarz und Weiss" bezeichnet. Es ist ein spannendes Spiel, dieser Dialog zwischen Hell und Dunkel. Denn in der Wahrnehmung verschieben sich oft die Akzente, die schwarze Form tritt zurück in die Tiefe des Bildes, die helle Grundfläche schiebt sich plastisch in den Vordergrund. Eine Malerei, die visuelle Über-raschungen bietet.
PETER HUNOLD
Ohne Pinsel und Staffelei
Peter Hunold hat seine eigene Technik entwickelt, verwendet weder Pinsel, Palette noch Staffelei Schwarz und Weiss kommen direkt aus dem Ölstick, nicht aus der Tube, die Leinwand ist flach an der Wand momiert, wird erst nach dem Bemalen aufgespannt. Er braucht diesen direkten Kontakt, betont der Künstler. Wie er die harten Konturen der Formen aufweicht , die schwarze Substanz als Tupfer, Spuren, Grauschleier in die hellen Bildzonen eindringen lässt, ist ein sinnlicher Prozess, der Hunolds Bilder, trotz der selbst aufer-legten Farbaskese, eine vibrierende Farbigkeit verleiht. (Eva Roelli in Apero)
Geboren 1943
lebt und arbeitet in Luzern
Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern
1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München
ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler
Werke in privaten und öffentlichen Räumen
Auf den Bildern (die meisten im Format 120x90 Zentimeter) entsteht ein Dialog zwischen dunklen, Formen wie Dreiecken, Quadraten oder Balken und den hellen, malerischgetönten Grundflächen. "Die Formen skizziere ich vorher. Sie sind geplant, das andere entsteht spontan während des Malvorgangs", erklärt der Künstler, der das Ganze als "Spiel zwischen Schwarz und Weiss" bezeichnet. Es ist ein spannendes Spiel, dieser Dialog zwischen Hell und Dunkel. Denn in der Wahrnehmung verschieben sich oft die Akzente, die schwarze Form tritt zurück in die Tiefe des Bildes, die helle Grundfläche schiebt sich plastisch in den Vordergrund. Eine Malerei, die visuelle Über-raschungen bietet.
PETER HUNOLD
Ohne Pinsel und Staffelei
Peter Hunold hat seine eigene Technik entwickelt, verwendet weder Pinsel, Palette noch Staffelei Schwarz und Weiss kommen direkt aus dem Ölstick, nicht aus der Tube, die Leinwand ist flach an der Wand momiert, wird erst nach dem Bemalen aufgespannt. Er braucht diesen direkten Kontakt, betont der Künstler. Wie er die harten Konturen der Formen aufweicht , die schwarze Substanz als Tupfer, Spuren, Grauschleier in die hellen Bildzonen eindringen lässt, ist ein sinnlicher Prozess, der Hunolds Bilder, trotz der selbst aufer-legten Farbaskese, eine vibrierende Farbigkeit verleiht. (Eva Roelli in Apero)
Farbig - auch ohne Farbe
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
ohne Titel 2008
Öl/Leinen
120 x 90 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89149_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_04_Bild_0001.jpg
ohne Titel 2008
Öl/Leinen
120 x 90 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89148_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_03_Bild_0001.jpg
Rythmus 2007
Bronce
65 x 17 x 11,5 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89162_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_17_Bild_0001.jpg
Atelieransicht
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89164_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_19_Bild_0001.jpg
ohne Titel 2007
Öl/Leinen
55 x 60 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89153_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_08_Bild_0001.jpg
Rythmus 2007
Bronce
65 x 17 x 11,5 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89163_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_18_Bild_0001.jpg
Atelieransicht
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89165_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_20_Bild_0001.jpg
ohne Titel 2007
Öl/Leinen
55 x 60 cm
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
89154_Peter Hunold (JPEG)/Peter-Hunold_Seite_09_Bild_0001.jpg
105 x 85 cm
2008
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
120 x 160cm
2008
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
„Vielleicht“, sagt Heinz Mollet, „habe ich Lust, eine Blume zu malen.“ Ganz ausschliessen mag er das nicht. Mollet, der in der Malerei konsequent die eigenen Möglichkeiten im Feld der Abstraktion erforscht, lässt auch „Suchbewegungen“ zu, die an die Ränder des Abstrakten tippen. Wichtig ist vor allem, wie etwas gemalt ist: der Pinselduktus, das Formenvokabular, die Farbkomposition, in denen der Gestus, der Prozess des Malens sich manifestiert, jener Vorgang, der für den Betrachter des Bildes letztlich unsichtbar bleibt.
Alice Henkes
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
105 x 85 cm
2008
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
In seinen neuesten Arbeiten sind die Farben schwer, die Formen kantig geometrisch. Helle leichte Farbtupfen betonen die Schwere und umschwärmen die dunklen Formen wie Wolken ein nächtliches Gebäude. Überraschend scheint sich so etwas wie räumliche Tiefe in den Farbflächen aufzubauen. Vegetative Formen gesellen sich zu solchen, die an Kleider-Silhouetten erinnern. Da mischen sich Eindrücke aus Museen und Schaufenster, die Mollet, der jüngst ein Reisestipendium des Kantons Bern erhalten hat, auf einer Tour durch europäische Städte sammeln konnte.
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
160 x 180 cm
2008
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
130 x 130cm
2004
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
105 x 85 cm
2008
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
130 x 100cm
2005
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
160 x 120cm
2004
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
160 x 180cm
2008
160 x 180cm
2008
Die Welt der Abstraktion ist nicht ohne Verbindung zur Welt des Gegenständlichen. Mollets „Suchbewegungen“ lassen diese Verknüpfungen zu – und überraschen den Betrachter, indem sie stabil wirkende geometrische Formen mit wie gewachsenen, vitalen Formen und leicht gebauschten Farbanwölkungen kombinieren. Die Möglichkeiten der Abstraktion, dessen ist Heinz Mollet sicher, sind unerschöpflich.
Alice Henkes
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
Heinz
Mollet
Heinz
Mollet
Zum Inhaltsverzeichnis
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
120 x 105 cm
2008
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
Zum Inhaltsverzeichnis
Öffentliche Bilder:
Private Bilder:
Galerie Susanna Rüegg
edition & poesie
Schipfe 39
CH-8001 Zürich
T 41 44 211 53 00
F 41 44 211 53 01
Links:
http://www.galerie-poesie.ch/index.htm
Öffentliche Bilder:
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