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Galerie und Poesie: Heinz Egger Gebirge2004 Zustand2 Pinselätzung

Heinz Egger wurde in Aarwangen geboren. Er lebt und arbeitet in Burgdorf.

Ausbildung an den Hochschulen für Gestaltung Bern und Basel und an der Universität in Bern.

Lehrtätigkeit in Burgdorf und Bern.

Langjährige Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Klaus Merz in Büchern und literarischen Publikationen im Haymon-Verlag, Innsbruck und in der Edition Howeg, Zürich.

Mitarbeit in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, u.a. im "drehpunkt", im "Einspruch" und im "Basler Magazin" (Aurel Schmidt)

Bühnenbilder im Casino-Theater Burgdorf (Horvath, Kohout, Gombrowicz u.a. in Inszenierungen von Reto Lang)

Stadttheater Bern (Push-up von Schimmelpfenning in der Inszenierung von Stefan Suske).

Heinz Egger wurde in Aarwangen geboren. Er lebt und arbeitet in Burgdorf.

Ausbildung an den Hochschulen für Gestaltung Bern und Basel und an der Universität in Bern.

Lehrtätigkeit in Burgdorf und Bern.

Langjährige Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Klaus Merz in Büchern und literarischen Publikationen im Haymon-Verlag, Innsbruck und in der Edition Howeg, Zürich.

Mitarbeit in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, u.a. im "drehpunkt", im "Einspruch" und im "Basler Magazin" (Aurel Schmidt)

Bühnenbilder im Casino-Theater Burgdorf (Horvath, Kohout, Gombrowicz u.a. in Inszenierungen von Reto Lang)

Stadttheater Bern (Push-up von Schimmelpfenning in der Inszenierung von Stefan Suske).

Heinz Egger

Heinz Egger wurde in Aarwangen geboren. Er lebt und arbeitet in Burgdorf.

Ausbildung an den Hochschulen für Gestaltung Bern und Basel und an der Universität in Bern.

Lehrtätigkeit in Burgdorf und Bern.

Langjährige Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Klaus Merz in Büchern und literarischen Publikationen im Haymon-Verlag, Innsbruck und in der Edition Howeg, Zürich.

Mitarbeit in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen, u.a. im "drehpunkt", im "Einspruch" und im "Basler Magazin" (Aurel Schmidt)

Bühnenbilder im Casino-Theater Burgdorf (Horvath, Kohout, Gombrowicz u.a. in Inszenierungen von Reto Lang)

Stadttheater Bern (Push-up von Schimmelpfenning in der Inszenierung von Stefan Suske).

Heinz Egger

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Tags : Heinz Egger Galerie&Poesie Zürich

Öffentliche Bilder:

Private Bilder:

88940_16_Landschaft_2005_O?laufHolz_35x31cm.jpg

88938_14_Landschaft_2002_O?lLwd_50x40cm.jpg

88937_13_Pflanzen_2005_O?lLwd_150x140cm.jpg

88939_15_Balkon_2002_O?laufHolz_40x30cm.jpg

88926_02_Gebirge_2004Zustand2_Pinsela?tzung.jpg

88942_18_Landschaft_2004_O?laufHolz_30x23cm.jpg

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Galerie & Poesie: Peter Hunold

Geboren 1943

lebt und arbeitet in Luzern

Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern

1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München

ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler

Werke in privaten und öffentlichen Räumen

Geboren 1943

lebt und arbeitet in Luzern

Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern

1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München

ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler

Werke in privaten und öffentlichen Räumen

Auf den Bildern (die meisten im Format 120x90 Zentimeter) entsteht ein Dialog zwischen dunklen, Formen wie Dreiecken, Quadraten oder Balken und den hellen, malerischgetönten Grundflächen. "Die Formen skizziere ich vorher. Sie sind geplant, das andere entsteht spontan während des Malvorgangs", erklärt der Künstler, der das Ganze als "Spiel zwischen Schwarz und Weiss" bezeichnet. Es ist ein spannendes Spiel, dieser Dialog zwischen Hell und Dunkel. Denn in der Wahrnehmung verschieben sich oft die Akzente, die schwarze Form tritt zurück in die Tiefe des Bildes, die helle Grundfläche schiebt sich plastisch in den Vordergrund. Eine Malerei, die visuelle Über-raschungen bietet.

Geboren 1943

lebt und arbeitet in Luzern

Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern

1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München

ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler

Werke in privaten und öffentlichen Räumen

Auf den Bildern (die meisten im Format 120x90 Zentimeter) entsteht ein Dialog zwischen dunklen, Formen wie Dreiecken, Quadraten oder Balken und den hellen, malerischgetönten Grundflächen. "Die Formen skizziere ich vorher. Sie sind geplant, das andere entsteht spontan während des Malvorgangs", erklärt der Künstler, der das Ganze als "Spiel zwischen Schwarz und Weiss" bezeichnet. Es ist ein spannendes Spiel, dieser Dialog zwischen Hell und Dunkel. Denn in der Wahrnehmung verschieben sich oft die Akzente, die schwarze Form tritt zurück in die Tiefe des Bildes, die helle Grundfläche schiebt sich plastisch in den Vordergrund. Eine Malerei, die visuelle Über-raschungen bietet.

PETER HUNOLD

Geboren 1943

lebt und arbeitet in Luzern

Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern

1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München

ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler

Werke in privaten und öffentlichen Räumen

Auf den Bildern (die meisten im Format 120x90 Zentimeter) entsteht ein Dialog zwischen dunklen, Formen wie Dreiecken, Quadraten oder Balken und den hellen, malerischgetönten Grundflächen. "Die Formen skizziere ich vorher. Sie sind geplant, das andere entsteht spontan während des Malvorgangs", erklärt der Künstler, der das Ganze als "Spiel zwischen Schwarz und Weiss" bezeichnet. Es ist ein spannendes Spiel, dieser Dialog zwischen Hell und Dunkel. Denn in der Wahrnehmung verschieben sich oft die Akzente, die schwarze Form tritt zurück in die Tiefe des Bildes, die helle Grundfläche schiebt sich plastisch in den Vordergrund. Eine Malerei, die visuelle Über-raschungen bietet.

PETER HUNOLD

Ohne Pinsel und Staffelei

Peter Hunold hat seine eigene Technik entwickelt, verwendet weder Pinsel, Palette noch Staffelei Schwarz und Weiss kommen direkt aus dem Ölstick, nicht aus der Tube, die Leinwand ist flach an der Wand momiert, wird erst nach dem Bemalen aufgespannt. Er braucht diesen direkten Kontakt, betont der Künstler. Wie er die harten Konturen der Formen aufweicht , die schwarze Substanz als Tupfer, Spuren, Grauschleier in die hellen Bildzonen eindringen lässt, ist ein sinnlicher Prozess, der Hunolds Bilder, trotz der selbst aufer-legten Farbaskese, eine vibrierende Farbigkeit verleiht. (Eva Roelli in Apero)

Geboren 1943

lebt und arbeitet in Luzern

Ausbildung an der Schule für Gestaltung Luzern

1965 - 1968 Aufenthalte in Wien und München

ab 1970 selbstständiger Architekt und Maler

Werke in privaten und öffentlichen Räumen

Auf den Bildern (die meisten im Format 120x90 Zentimeter) entsteht ein Dialog zwischen dunklen, Formen wie Dreiecken, Quadraten oder Balken und den hellen, malerischgetönten Grundflächen. "Die Formen skizziere ich vorher. Sie sind geplant, das andere entsteht spontan während des Malvorgangs", erklärt der Künstler, der das Ganze als "Spiel zwischen Schwarz und Weiss" bezeichnet. Es ist ein spannendes Spiel, dieser Dialog zwischen Hell und Dunkel. Denn in der Wahrnehmung verschieben sich oft die Akzente, die schwarze Form tritt zurück in die Tiefe des Bildes, die helle Grundfläche schiebt sich plastisch in den Vordergrund. Eine Malerei, die visuelle Über-raschungen bietet.

PETER HUNOLD

Ohne Pinsel und Staffelei

Peter Hunold hat seine eigene Technik entwickelt, verwendet weder Pinsel, Palette noch Staffelei Schwarz und Weiss kommen direkt aus dem Ölstick, nicht aus der Tube, die Leinwand ist flach an der Wand momiert, wird erst nach dem Bemalen aufgespannt. Er braucht diesen direkten Kontakt, betont der Künstler. Wie er die harten Konturen der Formen aufweicht , die schwarze Substanz als Tupfer, Spuren, Grauschleier in die hellen Bildzonen eindringen lässt, ist ein sinnlicher Prozess, der Hunolds Bilder, trotz der selbst aufer-legten Farbaskese, eine vibrierende Farbigkeit verleiht. (Eva Roelli in Apero)

Farbig - auch ohne Farbe

Tags : Galerie & Poesie Zürich Peter Hunold Eve Roelli Apero

Öffentliche Bilder:

Private Bilder:

89167_1213316004-4.jpg

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