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Kuenstler fuer Haiti

Durch ein kontinuierliches Engagement leistet jede Rotatierin und jeder Rotarier einen Beitrag für nicht-kommerzielle Ziele. Über Jahre hat sich Rotary durch die Finanzierung kostenloser Impfungen weltweit fur die Ausrottung des Polio-Virus eingesetzt. Das ist heute fast gelungen. Weltweit gab es 1988 350.000 Infektionen, 2008 nur noch 2.000 Infektionen. Bis auf die Endemiegebiete Indien, Pakistan, Afghanistan, Nigeria und Anrainerländer mit eingeschleppten Einzelinfektionen ist die Kinderlähmung besiegt.

Die endgültige Ausrottung des Virus ist eine erhebliche Kraftanstrengung. Dennoch wird Rotary die Initiative „End Polio Now“ mit der Hilfe aller Rotarier bis zum Ende durchfuhren.

Weitere Leitprojekte betreffen die Bereiche „Wasser und Sanitär“, „Hunger und Gesundheit“, „Lesen“, „Friedensbewahrung und Konfliktprävention“ und die uberaus wichtige Arbeit im Jugendbereich.

Im Fokus eines jeden Clubs stehen lokale Projekte. Das Lesevermögen von Schulern wird durch persönliches Engagement gefördert; Jugendlichen aus häufig schwierigen Verhältnissen in Patenschaften der Weg zu einem Ausbildungsplatz geebnet oder Senioren mit einem zusätzlichen Taschengeld der Lebensabend erleichtert. Insbesondere das Engagement auf lokaler Ebene ist vielfältig. Rotary kann naturlich nicht jedes Problem lösen, aber wir geben unser Bestes, gesellschaftliche Herausforderungen zu erkennen und zu deren Linderung beizutragen.

Nach dem Erdbeben in Haiti hat Rotary International zunächst fur 30.000 Personen Notunterkunfte mit Erstverpflegung geschaffen. Das erfolgte mit den sogenannten Shelter-Boxen, die weltweit vielen Menschen in Notsituationen aus der ersten Verzweiflung helfen konnten.

Rainer Späth

Governor 2010/11

Distrikt 1840

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Kuenstler fuer Haiti

Das Erdbeben in Haiti vom 12. Januar 2010 verursachte verheerende Schäden.

Es musste und muss Hilfe organisiert und geleistet werden. Die besten

Ergebnisse kommen dann heraus, wenn eine Benefiz-Situation geschaffen wird, die Spaß macht oder zumindest keine extremen Opfer verlangt. Bei der alle Beteiligten einen Vorteil haben. Soziodynamisch und sinnorientiert! So entstand das Grundkonzept von „Hundert Meisterwerke fur Haiti“.

„Kunst hilft Haiti“? Nein, allen Beteiligten: Mit dem Benefizverkauf von Hundert Meisterwerken wird ein nachhaltiges Projekt der „Kinder Hilfe Haiti“ gefördert und Kindergärten und Schulen gebaut. Dies ist ein Projekt des Rotary Distrikt 1840, der uber den Rotary Deutschland Gemeindienst e.V. fur die zweckgerechte Verwendung der Spenden sorgt. Die lokale Kunst wird gefördert. Der Kunstliebhaber kann seine Leidenschaft mit sozialem Engagement krönen. Sponsoren und andere fördernde Unternehmen zeigen ihr Herz fur soziale und kulturelle Belange – heute Corporate Social Responsibility genannt – vor einem exklusiven Publikum. Die GLL Real Estate Partners, die den Veranstaltungsraum zur Verfugung stellt, ist an erster Stelle zu nennen.

Was ist aber mit der Individual Social Responsibility? Der selbstlose Einsatz vieler Freiwilliger beruhrt mich am meisten. Gegenseitige Hilfe, Empathie gehören zu den Grundwerten eines Menschen. Dass nicht nur das Ehrenamt, sondern auch das Engagement zu Hause oder bei „Hundert Meisterwerke fur Haiti“ das Ruckgrat einer Gesellschaft ist, wird deutlich, wenn plötzlich fur jede Leistung gezahlt werden soll. Unbezahltes Engagement muss man hoch anerkennen. An dieser Stelle danke ich allen Helfern und Förderern dieser Veranstaltung.

Dr. Rolf Schwen

Consult & Vision

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Kuenstler fuer Haiti

Vit a brevi s, ars longa – nicht nur in dieser hippokratischen Sentenz wird bis heute eine grundsätzliche Verschiedenheit und Trennung von Kunst und Leben behauptet, deren Überwindung eigentlich ein wesentliches Projekt der Moderne war. Freilich, auch dieses Projekt ist – wie die Moderne selbst – zu einem guten Teil stets utopisch geblieben und heute zu einem weiteren Beispiel vergangener Zukunfte geworden. Am ehesten noch in der burgerlichen Klischeevorstellung vom Leben des Kunstlers selber lebt die Idee der Einheit von Kunst und Leben fort, während die Kunst bzw. der Kunstbetrieb tatsächlich ein hochgradig ausdifferenziertes und hochkomplexes Binnensystem ist, das mit dem Leben und der Lebenswelt der meisten Menschen im Alltag eher wenig Berührungspunkte hat, so gut auch der Wille aller Beteiligten sein mag, die Grenzen zumindest gelegentlich zu uberschreiten.

Der Anlass zu der außergewöhnlichen Aktion, die dieser Katalog dokumentiert, und die weit über das institutionelle und diskursive Geviert des Kunstbetriebs hinausgeht, um in einer gemeinsamen Anstrengung mit anderen gesellschaftlichen Akteuren tatsächlich in der Welt etwas positives zu bewegen, ist ein trauriger und alles andere als alltäglicher. Am 12. Januar dieses Jahres wurde Haiti vom verheerendsten Erdbeben in der Geschichte Nord- und Sudamerikas heimgesucht. Geschätzt bis zu einer halben Million Tote, hunderttausende von Verletzten und uber eine Million Obdachlose sind die Folge dieser Katastrophe. Obwohl aus aller Welt Spenden und Hilfsleistungen eingingen, rechnen Experten damit, dass Haiti noch sehr lange auf Hilfe und Unterstutzung angewiesen sein wird, nicht zuletzt wegen ca. einer Million Kinder, die bei dem Erdbeben ihre Eltern verloren haben.

Die Idee, die Ressourcen der Kunst einzusetzen, um angesichts dieser Katastrophe helfen zu können, entstand bald nach dem Erdbeben und einigermaßen spontan bei einem Gespräch mit Dr. Rolf Schwen vom RC München 100 in der Galerie Royal; keiner der Beteiligten hätte

sich seinerzeit allerdings träumen lassen, welchen Umfang das Projekt schließlich bekommen sollte. Keiner hätte aber auch ernsthaft erwartet,

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auf welche Begeisterung die Idee bei den unterschiedlichsten Akteuren stoßen wurde und auf welche enorme und spontane Hilfsbereitschaft: bei den fast vierzig Künstlern, bei den beteiligten Galerien, in der Rotary Gemeinschaft, bei den zahlreichen Sponsoren und den vielen freiwilligen Helfern.

Daß der Veranstaltungsort mit seinen über 600 m zusammenhängender, loftartiger Fläche sich so herausragend gut auch als Ausstellungsraum eignet, eröffnete uber all das hinaus die Chance, nicht nur einfach ein paar Bilder zum Verkauf an die Wand zu hängen, sondern eine durchaus umfangreiche Überblicksschau zur aktuellen Kunst in München zusammenzustellen, die auch ein breiteres Publikum an die Lebendigkeit, Vielfalt und Originalität der hiesigen Szene heranführen könnte. Daß die Auswahl der Kunstler durchaus subjektivem Geschmack und Vorlieben sich verdankt, sei freimutig eingestanden, es handelt sich durchweg um LieblingskünstlerInnen, die freilich alle auch ihre unbestreitbare und gewissermaßen objektiv belegbare Bedeutung im Kunstdiskurs haben – als Indikatoren mögen die Kurzbiographien dienen, die den Arbeiten jeder Künstlerin und jedes Künstlers vorangestellt sind. Daß neben der jüngeren Szene auch einige der prägenden Lehrerpersönlichkeiten der Munchner Künstakademie sich dem Projekt angeschlossen haben, freut uns besonders und rundet das Bild zusätzlich ab.

Daß die Kunst in diesem Projekt nicht nur für einen eigentlich kunstfernen guten Zweck in Dienst sich nehmen läßt, sondern dabei auch noch nach ihren eigenen Regeln einen (Eigen-)Sinn und eine Differenz erzeugt: das erscheint uns jede Grenzüberschreitung zwischen Kunst und Leben hier mehr als zu rechtfertigen. Denn man sollte auch nicht vergessen, daß das eine nie wirklich ohne das andere gedacht werden kann. Um mit dem Systemtheoretiker Niklas Luhmann zu sprechen: die imaginäre Welt der Kunst „bietet eine Position, von der aus etwas anderes als Realität bestimmt werden kann. Ohne solche Differenzmarkierungen wäre die Welt einfach das, was sie ist, und so, wie sie ist.“

Peter T. Lenhart (Galerie Royal)

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Ausstellungen (Auswahl)

2010 “oder oder auch“, Neue Galerie im Höhmannhaus, Augsburg (E)

“City is forever, not me“, Stephen Lawrence Gallery, London

2009 “WAS IST WAS“, Galerie Royal, Munchen (E)

“Zeichnung heute“, Galerie Royal, Munchen

2008 “Fragen der Wahrscheinlichkeit“, e-Raum, Köln (E)

Kunst-am-Bau-Projekt, Universität Bordeaux

2007 “Die gute Stube“, Galerie kuttnersiebert, Berlin

“Katalog“, Galerie Royal, Munchen

2006 “space invader”, Deutsche Botschaft, London (E)

“space invader”, Riflemaker, London (E)

“Modern Lovers”, Three Colts Gallery, London

“Team”, Galerie Arndt und Partner, Berlin

“carpenter’s daydream”, Konsortium, Dusseldorf (E)

“Glauben und Wissen”, Galerie der Kunstler / BBK, Munchen

2005 “ortart nr. 9”, Nurnberg (E)

“Neueröffnung”, Galerie Royal, Munchen (mit Carolina Wolf) (E)

“Jahresgaben”, Kunstverein Munchen

2003 “Wannabes and Couldhavebeens“, The Economist Exhibition Space, London (E)

“Balze: ‘Stehle’. Stehle: ‘Balze’“, Galerie Royal, Munchen (mit Wolfgang Stehle) (E)

2002 “Sitting Tenants“, Lotta Hammer Gallery, London

“Exposition”, association Pollen, Monflanquin, Frankreich (E)

Florian Balze

*1969 in Augsburg, lebt und arbeitet in Berlin

1993-99 Studium AdBK, Munchen bei Prof. Fridhelm Klein, Prof. Ben Willikens

1995/96 Studium an der …cole des Beaux-Arts, Paris, bei Prof. Bernard Piffaretti

1999 Meisterschuler bei Prof. Ben Willikens

2000/2001 MA Fine Art, Goldsmiths College, London

2000 Projektstipendium der Erwin-und-Gisela-von-Steiner-Stiftung,

DAAD-Stipendium fur London

2001/02 Artiste en rèsidence, association Pollen, Monflanquin (Frankreich)

2002 Stipendium des Bayerischen Staates fur Citè Internationale des Arts, Paris

2003 Debutantenförderung des Bayerischen Staates

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Kuenstler fuer Haiti

Katharina Daxenberger

*1969 geboren in München

1991-1998 Studium der Kunstpädagogik und Kunstgeschichte an der

LMU München, Magister Artium

1996-2002 Studium an der AdBK München bei Prof. Helmut Sturm, Prof.

Julio Sarmento, Meisterschülerin bei Prof. Günther Förg, 2003 Diplom

Einzelausstellungen

2009 ”Geduld... und was man noch so bräuchte“,

Galerie Royal, München mit Lorena Herrera Rashid

2008 ”das selbe nur anders“, Galerie Florian Sundheimer, München

2006 ”was wäre wenn“, Galerie Royal, München mit Valio Tchenkov

2003 Katharina Daxenberger

1996-2003, Galerie Klovievi Dvori, Zagreb Kroatien

Gruppenausstellungen und Projekte

2010 ”Malerei ist immer abstrakt“. Gegenwartskunst aus der Sammlung der Pinakothek

der Moderne, München. 10 Jahre Klasse Förg – eine Ausstellung von 10 Diplomanden

und Ex-Förg-Schülern, Kunsthalle „whiteBox“, München. 2009 The Lord Wink Award

Istanbul, Galerie artSümer, Istanbul [Türkei]. Zeichnung heute, Galerie Royal, München.

Malerei ist immer abstrakt. Gegen-wartskunst aus der Sammlung der Pinakothek der

Moderne, Glaspalast, Augsburg. Weltraum – Jahresüberblick, Lothriger 13, Städtische

Kunsthalle München. Kreuzberger friendship, Weltraum, München. The picture in a

public space, Galeria Sztuki, Poznan [Polen]. 2007 Katharina Daxenberger 2004 –

2007, Katalogpräsentation, Galerie Royal, München. Katalog, Galerie Royal, München.

Niveaualarm Innsbruck 2007, Kunstraum Innsbruck. Der Prof. Winkler Romantic-Award,

München. Bilder um ein Märchen, Kunstarkaden, München. Hüben wie Drüben, Galerie

Tom Christoffersen, Kopenhagen. 2006 Rudolf Wachter, Renate Wolff und Katharina

Daxenberger – Eine Gegenüberstellung, Galerie Florian Sundheimer, München. Herr

Winkelmann-Stipendium, München. 2005 Das kleine Format, Kunstverein Aichach.

siebenpluseins, Günther Förg und ehemalige Meisterschüler, Galerie Schloss

Mochental. 2004 Jahresgaben 2004, Kunstverein München. punkt_, Kulturwerkstatt

Haus 10, Fürstenfeldbruck. 40 Jahre Galerie Christoph Dürr, München.

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Heike Döscher

*1967 Hof/ Saale, lebt und arbeitet in München / 1996-2001 AdBK München bei

Prof. Helmut Sturm, Julio Sarmento, Günther Förg / Meisterschülerin von Günther Förg

/ Diplom 2002

Stipendien und Preise

2007 Katalogförderung der Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung // 2005

Bayerischer Kunstförderpreis // 2004 Projektstipendium für Bildende Künstler

der Landeshauptstadt München // 2003 HWP Stipendium des Hochschulund

Wissenschaftsprogramms // 2002 Debutantenpreis des Bayerischen

Staatsministeriums // 2001/2002 6-monatiges Aufenthaltsstipendium Künstlerdorf

Schöppingen // 1998 Jubiläumsstipendium der Stadt München

Einzelausstellungen

2010 Perseus, Galerie Royal, München // 2009 Locomotion II, Galerie Perpetuel,

Frankfurt am Main / Vom Aufgang der Sonne, Städtische Galerie, Kirchheim/Teck //

2008 endlos zu seiner Zeit, Galerie Royal, München // 2007 Zwei Monde, Aquamarin,

München //2006 Ich baue mir die Welt ..., Schloß Ringenberg // 2005 Flower Power,

Kreuzkirche München

Gruppenausstellungen und Projekte

2010 Leben Lieben Leiden, Kunstverein Celle / glyptikes afigisis, Museum Alex Mylona

- Macedonian Museum of Contemporary Art, Athen / 10 Jahre Klasse Förg, Kunsthalle

WhiteBOX, München / Perseus, Galerie Royal, München // 2009 Jahresgaben,

Kunstverein München / Zeichnung heute, Galerie Royal, München / Opening, heykelsi

eylemler / sculptural narration, bm-suma, Contemporary Art Center, Istanbul // 2008

München / Hermandades Escultóricas 2008, Macay Museo de Arte Contemporáneo,

Mérida, Mexiko // 2007 BEAUTY FARM im Hagenbucher, Heilbronn / Katalog, Galerie

Royal, München / Skulpturiniai veiksmai, A.Moncio House - Museum, Palanga/Klaipeda

Cultural Communcation Center, Litauen / VISTAZO, Museo de Arte Carrillo Gil, Mexico

Stadt // 2005 Favoriten, Kunstbau Lenbachhaus, München

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Kuenstler fuer Haiti

Ingrid Floss

*1970 Köln

1991-96 Studium Kommunikationsdesign FH Augsburg

1993-94 akadem. Jahr Univ. Ulster, Fac. Art and Design, Belfast

1997-2003 Studium der Malerei AdBK München (Prof. Weihaar, Lang, Zeniuk)

2002 Meisterschülerin bei Prof. Jerry Zeniuk

2004 Diplom

2000 TAFE NSW Arts & Design Prize Finalist, Sydney,

2005 USA-Stipendium des Bayerischen Staatsministerium in New York

2006 Bayerischer Kunstförderpreis

2008-2010 Bayerisches Atelierförderprogramm

Ausstellungen (Auswahl)

2010 Art Karlsruhe, one artist show, Galerie Degenhartt, Berlin

“Equilibrium“, ars agenda, München

2009 “Made in Munich“, Galerie Degenhartt, Berlin (E)

“Die Farbe zuerst“, Galerie PopArtPirat, Hamburg (E, Katalog)

“All about color“, ars agenda, München (mit Jerry Zeniuk)

Galerie Nina Kalt, München (mit Jinyoung Lee)

“Color based Painting IV“, Galerie Bergner Job, Mainz

2008 “orientated to paper“, Galerie Bergner Job, Mainz

2007 open art: “Kraft Werk Kunst, Sonderschau junge Kunst aus München”

Delta, Galerie und Kunstraum, Basel (Einzelausstellung)

“aufleuchtendes Grün”, Neue Galerie Dachau, (E, Katalog)

Bayerischer Kunstförderpreis 06, Galerie der Künstler, München

2006 “Sommerspezial”, Galerie Bergner Job, Mainz (mit Rudolf Kaltenbach)

2005 “munich school?”, Museum Katharinenhof, Kranenburg / Neuer Kunstverein

Aschaffenburg, (Katalog)

“Universal Painting”, Kunstmuseum Guang Dong, (Katalog)

White Space Gallery, Peking,

Doulun Museum, Shanghai, Exhibition Gallery of the Hubei Institute, Wuhan, China

2004 “munich school?”, Kunstverein Aichach

I am young, I am beautiful, I am a painter, Galerie Klaus Lea, München

(Einzelausstellung)

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Kuenstler fuer Haiti

Günther Förg

*1952 Füssen

1992-1998 Prof. Staatl. Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe

seit 1999 Prof. AdBK München

2010 “Funktionen der Zeichnung”, MMK Frankfurt

“Summershow 2010”, Galerie Christine Mayer, München

“Permanent Trouble – Aktuelle Kunst aus der Sammlung Kopp”,

Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg

“Aufbruch der Farben”, Sinclair House, Bad Homburg (E)

Galerie Bärbel Grässlin (E)

2009 Foundation Beyeler, Riehen/CH (E)

“60 Jahre – 60 Werke – Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland”, Martin Gropius Bau, Berlin

“Art of Two Germanys/Cold War Cultures” Los Angeles County Museum of Art

2008 Galerie Sabine Knust, München (E)

Galerie Gisela Capitain, Köln (E)

Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt (E)

“Back and Forth”, Essl-Museum, Klosterneuburg/A (E)

2007 “Passage”, Kunstraum Fuhrwerkswaage, Köln (E)

2006 “Fotografien”, Kunsthalle Bremen (E)

2004 “Louise Bourgeois, Imi Knoebel, Frank Stella, Günther Förg”, fahnemann projects, Berlin

2003 “Photographs”, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv (E)

Galerie Christine Mayer, München (E)

Staatl. Kunsthalle Karlsruhe (E)

2001 Kunsthaus Bregenz (E)

1997 “Deutschlandbilder”, Martin-Gropius-Bau, Berlin

1996 Kunstverein Hamburg (E)

1995 Stedelijk Museum, Amsterdam (E)

1992 documenta IX // Kunstverein München (E)

1989 Museum of modern Art, San Francisco

1985 Stedelijk Museum, Amsterdam (mit Jeff Wall) (E)

1984 Kunstraum München (E)

1982 “von hier aus”, Gesellschaft für aktuelle Kunst, Düsseldorf

1981 “Junge Kunst aus Westdeutschland” Galerie Max Hetzler, Berlin

1980 Galerie Rüdiger Schöttle, München (E)

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Kuenstler fuer Haiti

Tom Früchtl

*1966, in München geboren,

90-97, Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München

Stipendien und Preise

97, Böhmler Kunstpreis (mit Simone Lanzenstiel), 02, Atelierstipendium der Stadt

München, 03, Projektstipendium der Stadt München, 04, Förderkoje Art Cologne,

Atelierstipendium des Freistaates Bayern, 05, Artist in Residence in Wroclaw (Pl),

08, Erster Preis und Ausführung Kunst am Bau, Kita, München

Einzelausstellungen

09, lo vi con mis propios ojos, Galeria Eloisa Jimenez, Leon, Mexico, 08, as close as,

Ter Caemer Meert Contemporary, Kortrijk, Belgien, 07, threshold, Galerie Nusser und

Baumgart, München; Szenenwechsel, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt,

05, rerecording-thesurface, Galerie Bernhard Knaus, Mannheim, 04, new talents,

Art Cologne, Köln, 03, arena, Galerie Wieland, Berlin.

Gruppenausstellungen und Projekte

10, The Library of Babel, at 176 Zabludowicz Collection, London; overlap,

Clubtransmediale, WMF, Berlin; the product of exchange, Texas Firehouse New York;

umso mehr, Kunsthalle, Göppingen, 09, Zeigen, eine Audiotour durch Berlin von Karin

Sander, Temporäre Kunsthalle, Berlin; dos maletas, nada que declarar, Centro Cultural

de Cali, Kolumbien; Collaboration II, Motorcade Flashparade, Bristol, (UK); Revue,

Gegenwartskunst aus der Sammlung, Pinakothek der Moderne, München, 08, Pop Goes

The Weasel, Badischer Kunstverein, Karlsruhe; Call it what you like, Artcenter Silkeborg,

Dänemark; Jahresgaben, Kunstverein München; Gegenstandslos, Gesellschaft für

Gestaltung, Bonn, 07, Vistazo, Museo Carillo Gil, Mexico City; Le`fil Rouge, Galerie

Steiner, Erlach, Schweiz; Statements, Galerie Bernhard Knaus Fineart, Frankfurt;

minimal illusions, Villa Merkel, Esslingen, 04, erbaulicher, Galerie Royal, München

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Kuenstler fuer Haiti

Heribert Heindl

*1965 Obernzell b. Passau

1987-1994 Studium Malerei AdBK München bei Prof. Helmut Sturm

1994 Diplom als Meisterschüler

1998 Assistent von Prof. Julio Sarmento an der AdBK München

1999-2005 Assistent von Prof. Günther Förg an der AdBK München

2005 Gründung von Farbe und Raum (www.farbeundraum.de)

Ausstellungen (Auswahl):

2010 “Malerei ist immer abstrakt”, Pinakothek der Moderne, München

“heute Hase”, Galerie Royal, München

“Fühl Förgnügen” Kultfabrik, München

2009 “Malerei ist immer abstrakt”, Staatsgalerie im Glaspalast, Augsburg

2008 “schwarz - weiß”, Rathausgalerie München

“Sich Schwierigkeiten leicht zu machen ist ein Wunder”,

Galerie Royal, München, mit Fink Ossi (E)

“andiewand II”, Städtische Galerie im Cordonhaus, Cham, mit Stephan Fritsch (E)

2007 Kunstverein Passau, mit Michael Grossmann und Michael Lauss (E)

“Katalog”, Galerie Royal, München

“Bilder um ein Märchen“, Kunstarkaden, München (K)

“Vistazo”, Museo de Arte Carrillo Gil, Mexico City (K)

“Werke aus der Sammlung”, Pinakothek der Moderne, München

2006 ”unerlaubterweitschuß”, Prinzregentenstadion, München,

mit Stephan Fritsch und Tom Früchtl (E)

“bueropop”, Lothringerstr.13, München, mit Günther Förg (E)

“werden was man ist“, Galerie Royal, München, mit Franz Burkhart (E)

“Farbe bei sich“, Galerie Claus Semerak, München

2005 Feld für Kunst, Hamburg

“7 1”, Günther Förg und Meisterschüler, Galerie Schlo Mochental

2004 Galerie Royal, München, mit Barbara Spaett (E)

“ANDIEWAND“, mit Stephan Fritsch, Kunstverein Landshut (E)

2003 “Gotas para los Ojos“, Museo de arte contemporneo de Oaxaca (Mexico) (K)

“Soziale Fassaden u.a.“, Lenbachhaus, München (K)

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Kuenstler fuer Haiti

Michael Hofstetter

lebt und arbeitet in München

Stipendien und Preise

1999 Reisestipendium des Freistaates Bayern (Los Angeles) // 1996 Stipendium

der Kunststiftung Baden-Württemberg // 1995 Stipendium des Kunstfonds Bonn //

1994 Bayerischer Staatspreis // 1993 Förderpreis der Stadt München // 1991 DAADStipendium

(New York) // 1991 Förderpreis der Bayerischen Akademie der Schönen

Künste // 1990 Debütantenpreis der Akademie der Bildenden Künste München // 1988

Förderpreis „1. DEUTSCHER FOTOPREIS“, Stuttgart

Einzelausstellungen

2009 „Bicepteur“, Galerie Ruzicska///Weiss, Düsseldorf

„jetzt bereiten“, STATIONFOE156, München

2007 „Designfalle“, Aquamarin, München

2005 „woran arbeiten sie gerade?“, Galerie Ruzicska///Weiss, Düsseldorf

„booster (edited version)“, Galerie Nusser & Baumgart, München

2004 „Spring“, Galerie Ruwitt///Weiss, Düsseldorf

2002 „Mobbing & Mode“, Projektraum Mathias Kampl, Berlin

„sowohl als auch“, Galerie Nusser & Baumgart, München

2001 „Mobbing & Mode“, Galerie Mathias Kampl, München

2000 „Was soll ich tun?“, Raum Schessl, München (CD-ROM)

1998 „Kino Kino“, Galerie Otto Schweins, Köln

1997 „Die Schwelle“, Städtische Galerie imLenbachhaus, München (Katalog)

1995 „An-Stelle-Von“, Galerie Otto Schweins, Köln

1994 „vom hörensagen“, Kunst-Bureau Freilassing (Katalog)

1993 „Das Versprechen“, Otto Schweins Galerie, Köln

„über-setzen“, Galerie Binder & Rid, München

1991 „ORAM LITTORIS PRIMI LEGO”, Büro Orange, Siemens, München

1990 „Spiegelung”, Akademiegalerie München

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Kuenstler fuer Haiti

Endy Hupperich

*1967 Kaufbeuren, lebt und arbeitet in München und Mexiko Stadt

2002/2004 Gastprofessur Escuela Nacional de las Artes La Esmeralda, Mexiko Stadt

seit 2008 Assistent von Prof. Markus Oehlen, AdBK München

Ausstellungen (Auswahl)

2010 “palermorockacha”, La Gloria, Mexiko Stadt;

“Palermo rock´n cha”, Galerie RFA, Bielefeld (E)

2009 “albumtotal”, Galerie Marie-José Van de Loo, München (E)

“Entre Parentésis”, Museo de Arte Contemporaneo de Oaxaca MACO, Mexiko (G)

“der katholische Faktor”, Städtische Galerie “Leerer Beutel”, Regensburg (G)

“ornamental dreams”, Kunstarkaden der Stadt München (G)

“Schuh hat”, mit Martin Fengel, Artothek, München (E)

2008 “morning glory”, BUG, Bangkok University Gallery, Thailand (G)

“In jeder Sprache heißt das Gleiche anders”, Dina4 Projekte, Berlin (G)

“12 im Focus”, Städtische Galerie Rosenheim (G)

“Don´t leave your marks behind you!”, Museo MACAY, Merid, México (B)

2007 “vistazo”, Museum Carrillo Gil, Mexiko Stadt (G),

“slickaphonics”, mixküche München (G)

2006 “paraiso”, Galerie Klüser, München (E),

“geld macht reich”, Galerie Tobias Schrade, Ulm (E)

2005 “heroina”, Galerie Brennecke, Berlin (E),

“paraiso” Galeria Edgar Neville, Alfalfar, Valencia Spanien (G)

“München-Tallinn-Tallinn-München”, Estland (G)

2004 “ojo”, Galerie Klüser 2, München (E),

“8 8”, La Gloria, Mexiko Stadt (E)

“Zucker”, Kunstverein Niebüll (E), Palacio Postal, Mexiko Stadt, Mexiko (G)

2003 “coffein”, Kunstverein Heidenheim (E)

“Gotas para los ojos”, MACO Oaxaca, Mexiko (B)

2002 “oferta”, Galerie Brennecke, Berlin (E),

“colaboraciones” mit Daniel Kojo Schrade, Galerie Huber Goueffon, München (E)

2001 “calle méxico”, Galerie Marie-José Van de Loo, München (E)

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Kuenstler fuer Haiti

Simone Lanzenstiel

*1970 in Ulm;

1993 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München; 2001 Diplom

Stipendien und Preise

2007 Kunst am Bau 1. Preis und Ausführung, Biozentrum der Ludwig- Maximilians-

Universität München; 2006 Projektstipendium der Golart-Stiftung München;

2004 Atelierstipendium des Freistaates Bayern; 2003-2004 Stipendium des

Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst für die

Cité Internationale des Arts, Paris; 2003 Daad-Stipendium für New York;

Einzel- und Gruppenausstellungen

2010 casting, visite ma tente, Berlin; Malerei ist immer abstrakt, Bayerische

Staatsgemäldesammlung, Pinakothek der Moderne München; the product of exchange,

Sudhaus, Berlin; the product of exchange, Texas Firehouse, New York;

2009 Malerei ist immer abstrakt, Staatsgalerie Moderner Kunst im Glaspalast

Augsburg; Pfartfinder, Skulpturenprojekt Stade; Halbjahresgaben, Tanzschule,

München; ONKRET, Kunstarkaden, München; Schön, Rathausgalerie, München;

2008 zerfallen und unendlich, Barbara Gross Galerie, München; 2007 Abriss,

Müllerstrasse 22, München; Draussen, Barbara Gross Galerie, München; In from

the outside, Stellwerke, Kassel; Werke aus der Sammlung, Pinakothek der Moderne,

München; white noise, Performance zusammen mit Tom Früchtl in Abriss, München;

kreis rund kreisen, Aquamarin, (mit Monika Kapfer), München; Frauenzimmer,

Privatsammlung, München; 2006 Collected / Uncollected, S.N.O.14, Sydney; Farbe

bei sich, Galerie Claus Semerak, München; 2005 Out of the Blue, Barbara Gross

Galerie, München; squiffy squab & spunky sylph, (mit Anke Völk), Maximilianhöfe,

München; Triple saut sur place, Galerie Royal, München; munich school?, Kunstverein

Aschaffenburg; munich school?, Museum Katharinenhof, Kranenburg; Fern ab,

Projektraum Marienhof, München; 2004 amp`d, Mop Projects, Sydney; München I,

Union Bank Swiss, München; munich school?, Kunstverein Aichach

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Kuenstler fuer Haiti

Cora Piantoni

*1975 in München, lebt und arbeitet in München und Zürich.

1996-2002 Studium an der AdBK München,

Univ. British Columbia/Vancouver und HfGK Zürich.

Stipendien und Preise

2009 HWP-Stipendium des Bayerischen Staatsministeriums für Forschung und Kunst

2008 Artist-in-residence, Stock7, Dresden

2007 Arbeitsstipendium des Bezirks Oberbayern in Klenová/Tschechien

2004 Bayerischer Staatsförderpreis für Fotografie

1998 Fanny-Carlita-Stipendium

Einzel- und Gruppenausstellungen

2010 A Thousand Endless Tales - Dancing the Line of Flight, White Space, Zürich

Werk- und Atelierstipendien der Stadt Zürich 2010, Helmhaus, Zürich

Vor Ort, Kwadrat, Berlin

2009 Event Horizon, Ausstellungsraum Klingenthal, Basel

Radio Echo, CirkulationsCentralen, Malmö

Swiss Art Awards 2009, Messezentrum, Basel

The Stokers, Photomonth, Krakow

Zeichen und Wunder / Znamení a Zázraky, Entrance Gallery, Prag

2008 Prototypen, Stiftung Brandenburger Tor, Berlin

Skype Meetings - Work to Do!, Shedhalle, Zürich

Position Fotografie, Galerie der Künstler, München

Kyrgyz National Museum of Fine Arts, Bishkek

2007 BLOCK, Circuit, Lausanne & Les Complices*, Zürich

In Gesellschaft von Bäumen, Galerie Royal, München (mit Erika Krause)

Disappearance of Now and Then, Hinterconti, Hamburg (mit Dorota Lukianska)

Niveaualarm, Kunstraum Innsbruck

2006 Regionale 7, Kunsthalle, Basel & Kunstverein, Feiburg

Zürich4 Paris18, Zeughaus, Zürich

The worst photos we‘ve ever taken, f.a.i.t., Krakau

Remigration, Schiff A38, Budapest (mit der forschungsgruppe f)

Kolonialismus ohne Kolonien, Shedhalle, Zürich (mit der forschungsgruppe f)

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Kuenstler fuer Haiti

Norbert Prangenberg

*1949 Rommerskirchen

Seit 1993 Professur an der AdBK München

Aussstellungen (Auswahl):

2010 “new paintings”, Ancient & MOdern, London (E)

“Norbert Prangenberg paintings”, Betty Cuningham Gallery, New York (E)

“Aquarelle”, Museum Liner, Appenzell

“Esculturas, Pinturas y Dibujos”, Galerie Manuel Ojeda, Gran Canaria (E)

2009 “die liebe farbe”, Galerie Rupert Walser, München (E)

“Die Gegenwart der Linie”, Staatl. Graph. Sammlung, München

2007 “Wasser zu Wein, Gold zu Stroh”, Produzentengalerie, Hamburg (E)

2006 “Norbert Prangenberg: Malerei”, Museum Katharinenhof, Kranenburg (E)

“Sculpture, Peinture, Dessin”, Galerie Karsten Greve, Paris (E)

2005 “Zeichnungen 1978-2004”, Staatl. Kunsthalle Karlsruhe (E)

2002 “Zeichnungen”, Barbara Gross Galerie, München (E)

1999 “Skulpturen”, Forum Rotunde Staatl. Kunsthalle Karlsruhe (E)

1996 Württembergischer Kunstverein, Stuttgart (E)

Westfälischer Kunstverein, Münster (E)

1995 Kunstverein Ruhr, Essen (E)

1990 “Keramikskulpturen und Zeichnungen”, Badischer Kunstverein Karlsruhe (E)

1989 Kunstverein Bochum (E)

Barbara Gross Galerie (E)

1986 “Biennial of Sydney”, Sydney

Gallery Hirschl & Adler, New York (E)

1985 “Bremer Kunstpreis 1985”, Kunsthalle Bremen

1983 Knoedler Gallery, London (E)

Galerie Anders Tornberg, Lund, Schweden (E)

Galerie Greve (E)

1982 documenta 7, Kassel

Bonner Kunstverein (E)

1981 Perspektive 1981 - Art12 Basel

1980 Galerie Karsten Greve, Köln (E)

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Kuenstler fuer Haiti

Olaf Probst

*1962 in Stuttgart

1990 1. Staatsexamen an der AdBK Stuttgart

1988 - 89 Aufenthalt in Paris, Diplom für die franz. Sprache und Kultur an der Sorbonne

1990 - 93 Sculptor in Residence, Wales, im Rahmen des European Arts Festivals

1994 - 95 Stipendium des Kultusministeriums von Baden-Württemberg für die

Cité des Arts, Paris; 1996 Arbeitsstipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg

1996 Projektstipendium des Centre genevois de gravure contemporaine, Genf

1997 Auslandsstipendium in ART 3 Valence,

Kulturpartnerschaft Baden-Württemberg/Rhne-Alpes

2002 Erwin und Gisela von Steiner Stiftung, München

2007 Kunstfonds, Monografie im gutleut verlag, Frankfurt/M;

seit 2007 Praxisseminar Zeichnen, Akademie der Bildenden Künste München

2007/2008 Leitung der Klasse für freie Malerei,

Gestaltung von Kunst und Kulträumen, AdbK München

2008 Erwin und Gisela von Steiner Stiftung, München

Einzelausstellungen

2010„vorgestern wird heute übermorgen gewesen sein“,

Palindromschleifenzeichnungen, Galerie Christian Pixis, München (K, DVD)

2009 „Jenseits des Restes“, Station Foe 156, München (DVD)

2007 „Soll Haben“, Kunstverein Filderstraße, Stuttgart,

„Soll Haben“, Galerie Hobbyshop, München

2003 „Blockseminar“, Maximiliansforum, München (F) „Selbstnäheigenferne“,

1. Boxenzeigeperformance, Innocence & Mystery, Berlin (K, CD)

„Gestern war Heute Morgen“, Oberwelt e.V., Stuttgart

2002 „Ich sehe nicht, dass du nicht siehst“, Foe 156, München (K)

„GlobalocalacolabolG“, Kunstverein Neuhausen a.d.F.

2001 „Ist es, dass...?“, Graphothek der Stadtbücherei Stuttgart

2000 „Gestern war morgen“, Galerie Klaus-Peter Goebel, Stuttgart

Kooperationen

2009 „what we seear“ mit Michael Graeve, Galerie Royal, München

2005 „Schwein im Solarium“, mit Valio Tchenkov, Schlegel/Spanner, München

2004 „erbaulich er“ mit Tom Früchtl, Galerie Royal, Pasing (F)

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Kuenstler fuer Haiti

Juliao Sarmento

*1948 in Lissabon, Stud. 1967-70 und 1974-76 Escola Superior des Belas Artes, Lissabon.

1998/99 Prof. AdBK München.

Inhaber Juan-Gris-Lehrstuhl Facultad de Bellas Artes, Univ. Complutense, Madrid.

Lebt und arbeitet in Estoril, Portugal.

Einzelausstellungen (Auswahl)

2010 The Real Thing, Galleria Alessandra Bonomo, Rom

Monograph Room, Modern Collection, Tate Modern,London

2009 Works on paper, Christopher Grimes Gallery,Santa Monica, CA

“Lacan’s Assumption” e “Toile”, Espaço BES Arte & Finança, Lissabon

Silhouettes Noires 2002-2003, New Galerie de France, Paris

Sarmento House of Games Sean Kelly Gallery, New York

Grace Under Pressure, Estaço Pinacoteca, So Paulo

2008 Cristina Guerra Contemporary Art, Lissabon

Voyeur, Voyeur Project View, Lissabon

Literal, Centro José Guerrero, Granada

2007 Galeria Pedro Oliveira, Porto

Galeria Fortes Vilaça, So Paulo

2006 WITHHOLDING Werke 1994-2006, Fundación M. Botín, Santander

Film Noir, Christopher Grimes Gallery, Santa Monica, CA

Galería Joan Prats, Barcelona

The Players, recommended institution Lisson Gallery, London

2005 Some Limits of Reason, Sean Kelly Gallery, New York City, NY

2004 Echo, Stedelijk van Abbemuseum, Eindhoven

2003 Parasite, Galerie Bernd Klüser, Munich

Galerie Jirí Svestka, Prague

Cristina Guerra Contemporary Art, Lissabon

2002 Works from the ‘70s, MNAC - Museu do Chiado, Lissabon

Galeria Mário Sequeira, Braga

Galeria Fortes Vilaça, So Paulo

Domestic Isolation, Sean Kelly Gallery, New York

2000 Flashback: Centro de Arte Moderna José de Azeredo Perdigo, Lissabon

1997 Portugiesischer Pavillon, XLVII. Biennale Venedig

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Kuenstler fuer Haiti

Gunna Schmid

*geboren in München

1993-2000 Akademie der Bildenden Künste, München (Malerei und Skulptur)

lebt und arbeitet seit 2001 in Berlin

Einzelausstellungen

2010 „AMPHISBAENA“, Galerie im Regierungsviertel/forgotten bar, Berlin

2010 „FOLK-SERIES 2010 – ASSEMBLAGE # 4“, SNO, Sydney, Australien

2009 „ZEIGEN,“, Temporäre Kunsthalle, Berlin

2009 „ALLE VÖGLEIN SIND SCHON DA“, Callicoon Fine Arts, Callicoon/New York

2008 „TOO HOT NOT TO BE NAKED“, Galerie Sassa Truelzsch, Berlin

2007 „STRANGE WEIGHT“, (cur. Rob Tufnell), Martos-Gallery, New York

2007 „FUCK OFF MACHO PAINTERS S.C.U.M.“

(cur. Andreas Schlaegel), PragueBiennale 3, Prague

2007 „SHERBS“, Ballhaus Ost, Berlin

2006 „ #1 (IMMERDAR)“, Galerie Sassa Truelzsch, Berlin (solo)

2006 „GUTEN TAG“, Adeline Morlon Art Direction, Düsseldorf (solo)

2005 „EIN HEITERES STRÖMEN UNAUFHÖRLICHEN WERDENS“, Center, Berlin (solo)

2005 „BLICK IN DIE UNENDLICHKEIT“, Autocenter, Berlin (solo)

2005 „DIENER DER STUNDE – SKLAVEN DER ZEIT“, Galerie Antik, Berlin (solo)

2003 „FÜNF DEUTSCHE FRAUEN“, (cur. Christian Nagel), Galerie Jack Tilton, New York

2003 „DAS MEHR“, Galerie Christine Mayer, Munich (solo)

2002 „HOSSA, Deutsche Kunst der 2000er Jahre“,

(cur. Karola Grässlin/Christian Nagel), Centro Cultural Andratx, Mallorca

2002 „IMPORT/EXPORT“, mit Aribert von Ostrowski,

Kunst am Bau, Foyer Werkstätten Junge Arbeit, München

2001 „INSERT“, Galerie Fahnemann, Berlin

1999 „GROSSE PAUSE“, mit Aribert von Ostrowski,

Kunst am Bau, Sporthalle Rudolph-Diesel-Realschule, München

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Kuenstler fuer Haiti

Richard Schur

*1971 München

1993-2000 Studium AdBK München, Diplom als Meisterschüler

2002-2008 künstlerischer Assistent von Prof. Jerry Zeniuk, AdBK München

2005 Bayerischer Kunstförderpreis

2006 USA-Stipendium Bayer. Ministerium f. Wissenschaft, Forschung und Kunst

2007 Stipendium Erwin und Gisela von Steiner Stiftung

Stipendium für “Cité internationale des Arts”, Paris

2009 Residency Centro Cultural Andratx, Mallorca

Ausstellungen (Auswahl)

2010 “Oceans”, Carlos Cavalho, Lissabon (E)

“Grand Tour”, ars agenda, München (E)

2009 “Transformal”, Pharmaka, Los Angeles

“Islands”, ars agenda, München (E)

“Revue”, Pinakothek der Moderne, Munich

“Trans”, Meridian Gallery, San Francisco

“Venus & Mars”, Weltraum, Munich

ARCO ‘09, Madrid: two-man-show, Galeria Manuel Ojeda (mit Juan E. Correa) (E)

2008 “Shadows”, Galeria Manuel Ojeda, Las Palmas de Gran Canaria (E)

“Merger”, Rocket Gallery, London

“Echoes”, Kunstverein Ravensburg (E)

Galerie am Bergkerk, Deventer, Netherlands (E)

2007 “Space Pool”, Galerie Claus Semerak, Munich (E)

“TRANS: Abstraction”, Weltraum, München

“Malerei”, Galerie Ebbers, Kranenburg (E)

“Der Prof. Winkler Romantik-Award (ehem. Herr Winkelmann-Stipendium)”, München

2006 “Bayerischer Kunstfoerderpreis”, Galerie der Kuenstler, München

“Das Prof. Winkelmann Stipendium”, Atelier Hackel/Seitz, München

“The Suitcase Show”, Bus Dori Project Space, Tokyo

“Farbe bei sich”, Galerie Claus Semerak, München

2005 “Neueste Deutsche Abstraktion”, Städtische Artothek, München (with Valentin

Goderbauer) (E)

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Kuenstler fuer Haiti

Lorenz Straßl

*1970

1992-96 Stud. Grafik-Design, FH Augsburg

1999 Stud. AdBK bei Prof. Günther Förg

2005 Diplom

2010 “Summershow 2010”, Galerie Christine Mayer, München

“6. Körber Foto-Award”, Deichtorhallen, Hamburg

“Pablo Alonso präsentiert alles”, Galerie im Regierungsviertel, Berlin

2009 “Robert Crotla - Lorenz Straßl”, Galerie Christine Mayer, München

“Fifty Fifty - Kunst im Dialog mit den 50er Jahren”, Museum Wien

“Der katholische Faktor in der zeitgenössischen Kunst”, Regensburg

“Brilliantfeuerwerk”, Haus der Kunst, München

2008 “Most/Brücke/Bridge”, La Fabrika, Prag

“Zeitblick. Ankäufe aus der Sammlg. zeitgen. Kunst d. Bundesrep. Deutschland

1998-2008”, Martin-Gropius-Bau, Berlin

“Visite: Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn” Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn

2007 Galerie Christine Mayer, München (E)

“Niveaualarm”, Kunstraum Innsbruck

“Trip to Denmark”, Galerie Mikael Andersen, Kopenhagen

“Urban Conditions”, Rathausgalerie München

“Der Prof. Winkler Romantik-Award”, München

“La Boum III”, Le Guern, Warschau

“Hüben wie Drüben”, Galerie Tom Christoffersen, Kopenhagen

2006 “Kunst und Wunderkammer”, Dommuseum Salzburg (E)

“Homework”, Gagosian Gallery Berlin

“Der dunkle Raum”, Kunstarkaden, München

“Herr Winkelmann-Stipendium (Ehem. Prof. Winkler-Stipendium)”, München

2005 Galerie Christine Mayer, München (E)

“1 Ort 2 Situationen”, Annapril Projektraum, München (E)

“Love above all”, Galerie Kugler, Innsbruck

2003 “Emanuel Seitz/Lorenz Straßl/Frank Stürmer”, Galerie Christine Mayer, München

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Kuenstler fuer Haiti

Stefan Wischnewski

*1974 in Neumünster;

lebt und arbeitet in München.

2002-1997 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München;

2001 Meisterschüler; 2002 HfG Karlsruhe, Prof. Dieter Kiessling (Stipendium);

2003 Diplom

2005/04 DAAD-Stipendium Schweden; 2007 Bayerischer Kunstförderpreis 07;

2009 Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis;

Ausstellungen / Publikationen: Exhibitions. Solo(S) / Publications :

2010 “sculptural narration”, Alex-Mylona-Museum. Athen

2009 “Event Horizon”, Ausstellungsraum Klingental. Basel;

“Transfer”, Tuch-Technik Museum. Neumünster(S);

“Der Katholische Faktor”, Minoritenkirche. Regensburg;

“Belief Unlimited”, platform3. München;

“sculptural narration”, BM SumaContemporary Art Center. Istanbul

2008 “SCULPT-O-MANIA”, Stadtgalerie Kiel;

“Hinter dem Horizont geht es weiter”, OSRAM Gallery(S);

“Bayerischer Kunstförderpreis 07”,GdK. München;

“ready made today”, Galerie Steinle Contemporary, München

2007 “Performative Installation”, Kasseler Kunstverein, Kassel(S);

“Skulpturale Handlung”, A. Moncia Museum. Palanga;

“Törn”, Kunstraum Lodypop. Basel(S);

“Kosmische Sehnsucht”, Kunstraum München

2006 “inner spaces”, Künstlerhaus Dortmund;

“International Young Sculptors”, Fondazione A.Pomodoro. Mailand;

“YBA”, Gagosian Gallery, 4.Berlin Biennale;

“post_modelism”, Bergen Kunsthall

2005 “Kabinett”, Westwerk. Hamburg(S);

“Paradise Lost”, Ortstermine05. München

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