MIKI Sitemap:
http://my-miki.com/miki/nextcc/null

nextcc
nextcc

Next Corporate Communication 2010

Kontext der Studie

Das sogenannte Web 2.0 und der damit verbundene Wandel haben eine neue Stufe der Medien- und Kommunikationsevolution ausgelöst. Die Corporate Communication muss auf diese Möglichkeiten durch eine Veränderung ihrer eigenen Strategien und Konzepte reagieren, um den neuen und höheren kommunikative Risiken wirksam zu begegnen.

Fehler oder Mängel in der Leistung eines Unternehmens können heute unmittelbar von jedem Interessierten aufgegriffen und über Weblogs, WIKIs und Social Networks zum Thema gemacht werden.

Durch den hohen Vernetzungsgrad dieser Kommunikationsformen verbreitet sich Kritik in kürzester Zeit und wird in Folge der zunehmenden Interaktion von Online-und Offline-Medien auch durch traditionelle Medien aufgegriffen.

Reagieren Unternehmen auf diesen Prozess nicht ebenso schnell und mit adäquaten Mitteln, so können aus individuellen kritischen Anmerkungen weit reichende Gefährdungen für die Unternehmens-reputation und Markenintegrität entstehen.

Auf der anderen Seite macht die höhere Vernetzung der Teilnehmer die das Web 2.0 zu einem wichtigen Verstärkungsinstrument für das Agendasetting im Netz und ermöglicht neue Perspektiven für das Marketing.

Virales Marketing oder Engagement Marketing sind in diesem Kontext wesentliche Stichwörter.

Next Corporate Communication ist ein Programm der Universität St.Gallen zur Untersuchung der Perspektiven von Social Media für Marketing und Unternehmenskommunikation.

Tags : nextcc kontext

Öffentliche Bilder:

Private Bilder:

nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc

Next Corporate Communication - Referenten

Prof. Dr. Thomas Schildhauer

Institute of Electronic Business (IEB)

Social Media in der internen Unternehmenskommunikation

Für Unternehmen ist die Marktkommunikation ohne interaktive Webanwendungen nicht mehr denkbar. Der Anstoss von Netzwerkeffekten durch Social Media ist dabei ein gewollter Effekt. Qualität und Quantität des dabei entstehenden "User Generated Content" bestimmen zusehends den Wert der Marketingkommunikation.

Auch die Kommunikation im Unternehmen ist von den Entwicklungssprüngen in der Informations-und Kommunikationstechnik sowie vom veränderten Mediennutzungsverhalten der Kunden und Mitarbeiter geprägt. Längst nicht geklärt ist jedoch die Frage, welchen Beitrag zur Wertschöpfung grosser Unternehmen die Einführung und der Betrieb partizipativer Kommunikationsnetzwerke leistet.

Das Institute of Electronic Business e.V. (IEB), ein An-Institut der Universität der Künste Berlin, geht in einem langfristig angelegten Forschungsprojekt dieser Frage nach. Mehrere Workshops und eine Vielzahl von explorativen Interviews mit Vertretern von fünf deutschen Konzernen liefern erste Erkenntnisse über Möglichkeiten und Grenzen von Social Media in der internen Unternehmenskommunikation. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts wurden im Vortrag dargestellt und anschliessend diskutiert.

Kontaktdaten Institute of Electronic Business (IEB) - Hardenbergstraße 9A - D 10623 Berlin - schildhauer@ieb.net

Workshop 5

Tags : Thomas Schildhauer IEB

Öffentliche Bilder:

Private Bilder:

144395_T-Schildhauer.jpg

nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextcc
nextccnextcc